willkommen

es gibt kaum einen Menschen, welcher nicht den sinn seines daseins und der existenz von allem erkennen möchte. dieser sinn scheint nicht erreichbar zu sein… doch dem ist nicht so! vielmehr ist es so, daß die Menschheit nur die quelle dieses Wißens nicht findet. erkennt sie die quelle, und „trinkt“ sie deren „Waßer“, dann beLebt dieses den sinn von allem.

die urAhnen der Menschheit haben gewußt, daß die nachfolgenden generationen die quelle dieses Wißens versiegen laßen würden. sie haben für diese zeit vorgesorgt und ein monument errichtet — mit einer anziehungskraft, welche die quelle erinnern hilft. dieses monument ist das «Gizeh-Plateau».

die drei hauptPyramiden und die «Sphinxs» verbindet eine synergie — einem kreis gleich, wie ihn die Natur aus der verschmelzung von «DNA» („Lebens-code“), Sprache („Alphabet-code“) und chemischen Elementen („Elemente-code“) erschafft. diesen synergie-kreis nennen wir hier den „Pyramidenkreis“ — welcher aus literatur und film auch als «Stargate» bekannt geworden ist.

stargate

seine codierung nennen wir den „Pyramiden-code“ eioiuiai.

dieser blog führt die entdeckung vor die augen der Menschen. diese entdeckung ist die quelle des Wißens der Menschheit. sie offenbart sich in jedem einzelnen, sobald er sich die gelegenheit gibt, von ihrem „Waßer“ zu „trinken“.

schlueszel

der Name des blogs hiii·eioiuiai (sprich: hi|eo|ua) steht für „nutze ihn bewußt: diesen schlüßel eioiuiai“.

die quelle allen Wißens fließt wieder…


die folgenden vier seiten (bitte nach unten scrollen) geben mit ihren grafiken und kurzen texten einen schnellen überblick. die dort hinterlegten links führen tiefer in die materie. die schlagbegriffe im blog und ganz am ende der hauptseiten führen zu den Sprache-analysen, welche den Pyramidenkreis bezeugen.

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Pyramiden-code

betrachten wir uns die drei hauptPyramiden und die «Sphinx» in «Gizeh» von zentraler stelle aus (ii), dann drängt sich der gedanke an einen kreis auf, der alle vier bauwerke miteinander in verbindung bringt. die kreuzung der mittelachsen von großer Pyramide und «Sphinx» ergeben den kreismittelpunkt. sein radius entspricht der entfernung zur spitze der mittleren Pyramide.

pyramidenkreis

verfolgen wir den kreisverlauf entgegen der uhr, dann schneidet der kreis die mittelachse der kleinen Pyramide in zwei punkten. diese achse symbolisiert das bewegen (ei) der kleinen Pyramide, welches nöthwendig wäre, damit die spitze der kleinen Pyramide den kreis berührt. der kreis durchläuft die augen der «Sphinx», welche für das erwarthen (oi) steht.

wenden wir unsere aufmerksamkeit auf die mittlere Pyramide, dann stellen wir fest, daß ihre spitze den kreisbogen reibt(ui). die achse, welche diese Pyramidenspitze über den kreismittelpunkt bis zum gegenüber liegenden kreisbogen verläuft, trennt den kreis — reiben/trennen bilden eine bedeuthungs-einheit. verfolgen wir den kreisverlauf nun mit der uhr, dann verbindet (ai) der kreisbogen die beiden in richtung süden liegenden ecken der großen Pyramide. fällen wir von diesen beiden ecken das lot zum gegenüberliegenden kreisbogen, dann treffen wir exakt auf die schnittpunkte der mittelachse der kleinen Pyramide mit dem kreis. auch dies symbolisiert das verbinden. weiterhin sind die mittlere Pyramide und die «Sphinx» über die jeweiligen achsen mit der mittelachse der großen Pyramide verbunden.

auf diese weise können über diese vier bauwerke fünf bedeuthungen generiert werden, welche den zentralschlüßel eioiuiai für alle weiteren schlößer des Pyramidenkreises bilden.


einstiegs-texte: initialisierung des Pyramiden-kreises; dimensionen des Pyramiden-kreises; die doppelte «Sphinx»

Lebens-code

die «DNA» eines Lebewesens wird von vier Elementen gebildet: «Wassserstoff», «Kohlenstoff», «Stickstoff» und «Sauerstoff». diese Elemente bilden vier molekül-ketten mit den Namen «Guanin», «Thymin», «Adenein» und «Cytosin», welche sich paarweise miteinander verbinden. betrachtet man die kombinationen dieser verbindungen nach dem schema 4³, dann ergeben sich 64  sogenannte «Codons» — der Lebens-code:

lebenscode

die strich-symbolik des «Codons» wurde alten ‹chinesischen› schriften entnommen.

decodieren wir den Lebens-code über den Pyramiden-code eioiuiai, dann beschreiben die 64 «Codons» die grund-codierung des Lebens und sie theilen den Pyramiden-kreis in ebenfalls 64 segmente.

dies ist die zweite komponente zur generierung des Wißens der Menschheit.


einstiegs-texte: initialisierung des Pyramiden-kreises; die doppelte «Sphinx»

Alphabet-code

die wichtigsten mundarten nutzen ein gemeinsames Alphabet, welches die Laute dieser mundarten übereinstimmend ordnet. in dieser konditioniert angelegten reihenfolge der gesprochenen Laute ist eine codierung enthalten.

das Alphabet codiert sich über den grundschlüßel — seine vokale eioiuiai. die bedeuthungen der einzelnen Laute ergeben sich aus den symbolen ihrer verschriftung. die seiten-grafik zeigt alle Lautzeichen-bedeuthungen.

die decodierung des Alphabet-codes aus dem ur-Alphabet wird in der folgenden animation in 26 schritten aufgezeigt (anzeige pro bildwechsel bis zu 60 sekunden):

alphabet-code

indem wir die decodierungen finden, offenbaren wir die dritte komponente zur generierung des Wißens der Menschheit.


einstiegs-texteLautzeichen und ihre bedeuthungen; decodierung des Alphabets; die doppelte «Sphinx»

Elemente-code

die Elemente der Erde und der Luft (die chemischen Elemente) verfügen über zwei informationen: eine numerische information in form der ordnungszahl; und eine information über die Elemente-eigenschaften.

indem wir ein Element erhitzen, es der Luft oder dem Waßer aussetzen, es biegen, darauf schlagen. oder es zerreiben…. erfahren wir eine reaktion des Elements. dazu dienen uns die bedeuthungen des grundschlüßels eioiuiai, welche entsprechend dem Lebens-code verwendet werden. durch hinzunahme des Alphabet-codes erweitern wir die «Codons» um 16 weitere information.

elemente-code

Lebens-code und Alphabet-code verschmelzen zu anweisungen für die analyse der chemischen Elemente — beispielsweise:

  • bewegen (in Waßer geben)
  • erwarthen (abwarthen, was paßiert)
  • reiben/trennen (zerkleinern)
  • verbinden (erhitzen/verbrennen)
  • unterscheiden (was hat sich geändert?)
  • weigern (es paßiert nichts)
  • und so weiter…

aus den beobachtungen der Element-analysen können nun bedeuthungen interpretiert werden. das jeweils erste und letzte zeichen des erweiterten «Codons» bilden zusammen Syllaba, welche diese bedeuthungen erhalten. auf diese weise wurde die Sprache entwickelt.

dies ist die vierte komponente zur generierung des Wißens der Menschheit.


einstiegs-texte: initialisierung des Pyramiden-kreises; dimensionen des Pyramiden-kreises; die doppelte «Sphinx»