was die «Sphinx» sieht

was sieht die «Sphinx»? wir analysieren nachfolgend bewußt den ‹arabischen› gebrauch der beiden Worthe «Sphinx» und «Löwe», weil diese mundart kulturell an den örth der Pyramiden gebunden ist. das ‹deutsche› Wörth «Löwe» kennt sehr viele schreibweisen, eine davon werden wir am ende des beitrages analysieren. auch die europäische schreibweise «Sphinx» analysieren wir am ende…

für das Wörth «Löwe» wird im ‹arabischen› الأسد „al:asad“ verwendet — das steht für „ausbreiten: gedulden anhaften“. hier wird die geduldige eigenschaft des tieres beschrieben, welche im übertragenen sinne nöthig ist, um in den Sternen die botschaft zu erkennen. für das Wörth «Sphinx» wird im ‹arabischen› أبو الهول „habu al:huu“ verwendet — das steht für „miteinander vielfältig, ausbreiten: weinen klar“. diese beschreibung ist ebenfalls so gewählt, daß sie zwei bilder zeichnet: zum einen den blick in die Sterne; und zum anderen den blick auf das ganze, der einem die tränen der reue in die augen treibt, wenn man es erkennt.

und so fällt unser blick auf die 16 segmente des kreisvierthels oi, im Pyramiden-kreis. dieses kreisvierthel steht für das erwarthen — in diesem fall das erwarthen einer antwörth auf die frage der herkümft des Menschen. und diese antwörth wird uns „die tränen der reue in die augen treiben“, weil wir so sehr daran glaubten, daß der Mensch vom «Affen» abstammt…

loewen-blick

der blick in die Sterne ist verwirrend. deshalb benöthigen wir information darüber, was wir am Sternenhimmel sehen sollen. die grob-information liefert der «Löwe», der als Sternenbild überliefert wurde. für den fall, daß diese information verloren geht, haben uns die urAhnen die beiden markanten Sterne «Regulus» und «Denebola» (Wörthanalysen am beitragsende) im Sternenbild grafisch übermittelt: verbinden wir die spitzen von großer und mittlerer Pyramide mit einer geraden, dann erhalten wir den winkel der beiden sterne zueinander. die verlängerung der verbindung, hin zur kleinen Pyramide, zeigt etwa die zu erwarthende position des (nicht mit bloßem auge sichtbaren) heimathSternes. diesem Stern haben die astronomen auch noch keinen Namen gegeben — wir nennen ihn deshalb einfach «Eoua».

da sich der Sternenhimmel, aus sicht des betrachters, ständig zu bewegen scheint, braucht es einer zeitangabe, zu der die Sterne zu beobachten sind. diese wollen wir jetzt herausfinden. dazu lesen wir die 16 kreissegmente wie folgt:

vierthel_o

mi 13 | schaue in die Sterne (fügen)
ni 14 | nach ganz bestimmten (noch weigern)
hi 15 | thun
ii 16 | denken
ei 17 | bewege deinen blick
oi 18 | in blickrichtung des «Löwen» (erwarthen)
ui 19 | reiben/trennen (nimm die 19)
ai 20 | verbinde 19 bis 21 (addiere 19+20+21)
bi 21 | unterscheiden ( = 60 tage)
pi 22 | präzise (22 stunden)
di 23 | zurückhalten (23 minuten)
ti 24 | vertheilen (24 sekunden)
li 25 | schaue einfach
ri 26 | anfangs ist es schwierig
si 27 | es bewegt sich gleichmäßig
ki 28 | plötzlich ist es sichtbar

das Sternenbild «Löwe» ist an jedem 60sten tag eines jahres, in der zeit ab 22 uhr in blickrichtung der «Sphinx» zu betrachten. die exakte zeit 22:23:24 uhr ist die grundlage für die exakte bestimmung der position des heimathSterns unserer urAhnen, welche im beitrag umfangreiche analysen zum herkümftsStern beschrieben wird.

zum abschluß dieses beitrages noch ein paar Wörth-analysen:

«Sphinx» ⇒ sphīnks ⇒ si·pi·hi·ii | ii·in·ik·is
= gleichmäßig · präzise · thun· denken | denken· weigern · sofort · gleichmäßig (bewußtes analysieren führt zum erkennen)
«Löwe» ⇒ lewo ⇒ le·eu·uo
= grenzenlos · streiten · umwandeln (der durch seine autorität den streit beendet)
Stern ⇒ sterno ⇒ se·te·er·no
= gleichbleiben · ausschweifen · eingrenzen · starre (beschreibt die stabilität der anordnung, welche das eingrenzen in orientierungsbilder zuläßt)
«Regulus» ⇒ re·ku·lu·us
= eingrenzen · laut · klar · leise (eingrenzen im durcheinander, durch hell-sein; aber auch: das schlagende herz, als position im Sternenbild)
«Denebola» ⇒ de· ne· bo· la
= zurückhalten · verhindern ·  instabil/beweglich ·  ausbreiten/ausschweifen (beschreibt den fliegen verscheuchenden beweglichen schwanz eines «Löwen», als  position im Sternenbild)
«Eoua» (hier vergebener SternenName) ⇒ eo·ua
= sammeln· erodieren (beschreibt die vorbereitung zum verlaßen: sammeln genetischen materials, weil die gesellschaft erodiert)
«Ägypten» ⇒ aēguipt[en] ⇒ ae·ee·ku·ui·ip·it
= ergänzen · gegenwärthig · laut · reiben/trennen · präzise · vertheilen (beschreibt das gebiet, indem die „hergekommenen/gegenwärthigen“ das Leben = „laut/durcheinander“ vermehrt und präzise/zuweisend vertheilt haben)
«Gizeh» ⇒ (al-Dschīza) ⇒ dsidsa ⇒  di·si·da·sa
= zurückhalten · gleichmäßig · anhaften · gedulden (beschreibt das aufbewahren des Wißen, an diesem örth, für lange zeit)
quelle: https://hieoua.wordpress.com
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